Gefahrstoffaustritt

Maßnahme (NE):

Während der Erkunder an der Einsatzstelle Messfahrten unternahm, verblieb das LF10 zwecks Stadtschutz auf der Wache.

Einsatzende:

27.02.2019 / 21:10 Uhr

Lfd.-Nr. 16

Gefahrstoffaustritt

Lage:

Am Domdeckel eines Kesselwagens kam es zum leichten Austritt von Essigsäure.

Maßnahme (NE):

Während Erkunder und Dekon-P die Einsatzstelle ohne folgende Tätigkeit anfuhren, verblieb das LF10 zwecks Stadtschutz auf der Wache.

Einsatzende:

26.02.2019 / 21:07 Uhr

Lfd.-Nr. 15

ATF Einsatz

Lage:

Meldung über blau verfärbtes Trinkwasser in Heidelberg

Maßnahme (NE):

Die Erkunder wurden besetzt und auf der Wache Süd mit zahlreichen Probenahmegefäßen bestückt. Dort begutachten wir erste Proben. Mit der ATF Führung wurde dann nach Heidelberg verlegt. Dort gab es dann letztendlich Entwarnung ohne Tätigkeit unsererseits.

Einsatzende:

07.02.2019 / 16:18 Uhr

Lfd.-Nr. 10

Freisetzung radioaktiver Stoffe

Lage:

Bei einem abfallverarbeitenden Betrieb schlug eine Strahlenwarnsonde Alarm, als ein Mitarbeiter sich ihr näherte. Im Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass sich der Mann vor kurzem einer medizinischen Behandlung unterzogen hatte, bei der ihm ein harmloses, schwach radioaktives Kontrastmittel gespritzt wurde.

Maßnahme (NE):

Die Besatzung des Dekon-P baute zur Beheizung der Einsatzstelle ihren Heizlüfter auf. Der Erkunder hatte keine Tätigkeit an der Einsatzstelle. Das LF10 verblieb zum Stadtschutz besetzt auf der Wache.

Einsatzende:

24.01.2019 / 17:30 Uhr

Lfd.-Nr. 04

Gefahrguteinsatz

Lage:

Aus einem Kesselwagen schien eine Flüssigkeit auszulaufen. Es stellte sich heraus, dass es sich um Kondenzwasser handelte.

Maßnahme (NE):

Keine Tätigkeit

Einsatzende:

Mi. 21.11.2018 / 01:43 Uhr

 

Lfd.-Nr. 101

B4

Lage:

Aus ungeklärter Ursache kam es auf dem Hof eines Recyclingbetriebes zu dem Brand einer Müllhalde.

Maßnahme (NE):

Mittels Erkunder wurden Kontrollfahrten in den angrenzenden Stadtteilen durchgeführt, um eine Gefahr der Bevölkerung durch die Rauchgase auszuschließen.

Einsatzende:
14.11.2018 / 04:20 Uhr

Lfd.-Nr. 98

Gefahrstoffeinsatz

Lage:

Bei Arbeiten mit dem Gabelstapler wurde ein Fass mit Dimethylaminoethanol versehentlich angestochen. Diese Flüssigkeit ist giftig, ätzend sowie leichtentzündlich. Durch die Leckage kam es zu einer Kontamination des umliegenden Bereichs. Bei Eintreffen hatten die Kräfte der Berufsfeuerwehr bereits eine erste Erkundung durchgeführt. Personen waren keine betroffen.

Maßnahme (NE):

Wir errichteten und betrieben eine Dekontaminationsstelle, um das eingesetzte Personal zu dekontaminieren. Da der Stoff mit Wasser gut verdünnbar war, genügte eine Dekontaminationsdusche. Die CSA-Träger der Berufsfeuerwehr streuten die ausgetretene Flüssigkeit mit Bindemittel ab, welches dann der Entsorgung zugeführt wurde. Das leckgeschlagene Fass wurde in einem Überfass gesichert. Das Abwasser der Dekondusche wurde zunächst aufgefangen und konnte nach Rücksprache mit den Kräften der BASF Werkfeuerwehr stark verdünnt der Kanalisation zugeführt werden.

Einsatzende:

Di. 11.09.2018 / 21:43 Uhr

Lfd.-Nr. 87

Gefahrstoffeinsatz

Lage:

Durch einen Verkehrsunfall wurde ein Bahnbetriebshäuschen stark beschädigt. Die darin verbauten Batterien der Notstromversorgung verloren daraufhin Batteriesäure.

Maßnahme (NE):

Ein Trupp unter CSA wurde zur Bergung der Batterien aus dem havarierten Batterieraum geschickt. Die Batterien wurden in einem, mit Folie ausgeschlagenen Kunststoffbehälter gesichert. Ein weiterer Trupp wurde unter Form 2 mit der Dekontamination des Einsatzpersonals, dem anschließenden Abbinden der ausgetretenen Batteriesäure und der Dekontamination den Platzes beauftragt.

Einsatzende:

Sa. 16.06.2018 / 04:05 Uhr

Lfd.-Nr. 76

Gefahrstoffeinsatz

Maßnahme (NE):

Keine Tätigkeit

Einsatzende:

Di. 05.06.2018 /15:02 Uhr

Lfd.-Nr. 58