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Nachtrag Unwettereinsätze

Was hielten uns die Unwetter die letzten zwei Wochen auf trab. Nach unserem 14 Stunden Einsatz am 01.06.18 wurden wir darauf noch 3 mal zum Unwettereinsatz alarmiert. In 28 Stunden reiner Unwetter-Einsatzzeit wurden allein von uns 40 Einsätze abgearbeitet. Das macht insgesamt über 500 Stunden ehrenamtliche Arbeit für die Bürger Mannheims in den letzten zwei Wochen. Die vier Einsätze die nichts mit den Unwettern zu tun hatten, sind hierbei nicht erfasst.

Zusammenfassend hoffen wir, dass sich das Wetter nun beruhigt hat. Sollte jedoch das Gegenteil eintreten können Sie sich sicher sein, dass wir noch voll motiviert sind!

14 Stunden Unwettereinsatz

Beim gemeldeten Unwetter heute, blieb Mannheim leider nicht verschont. Um 01:57 Uhr wurden wir unsanft aus dem Schlaf gerissen. Aufgrund der 254 Einsatzstellen im Stadtgebiet Mannheim, sollten wir mit unseren beiden Löschfahrzeugen noch bis 16 Uhr im Einsatz bleiben.

Insgesamt arbeiteten wir 25 Einsatzstellen ab, wobei wir in neun Fällen nicht tätig werden mussten. Hauptsächlich galt es überflutete Keller auszupumpen. Auch eine Tiefgarage war dabei. Besonders schlimm traf es die Stadtteile Käfertal, Seckenheim und Friedrichsfeld, in denen wir größtenteils im Einsatz waren.

Unser Dank gilt den freundlichen Anwohnern, die uns während des Dauereinsatzes immer wieder Getränke und Snacks angeboten hatten.

Sichern, Halten und Rückhalten

Das war der treffende Titel unsere Ausbildungseinheit heute. Ziel war es Knoten, den Aufbau einer adäquaten Sicherung und den Umgang mit unserem BIG FIRELINER® zu üben. "BIG FIRELINER®" ist hierbei die Bezeichnung unseres, in der Einsatzjacke integrierten, Gurtsystems, welches den klassischen Feuerwehrhaltegurt abgelöst hat. Im Rahmen von drei Stationen handelten wir diese Themen ab.

An Station 1 wurde das Sichern während der Selbstrettung geübt. Der Übungsturm auf unserem Gelände war daher der perfekte Ort für diese Übungseinheit. Aus dem zweiten Obergeschoss galt es sich durch das Fenster hindurch abzuseilen. Natürlich waren wir bei der Übung durch ein zweites Seil extra gesichert.

Station 2 beinhaltete das Rückhalten von Feuerwehrangehörigen z.B. beim Betreten von Dächern. Simuliert wurde hierbei das Dach durch unseren Übungshof. Es galt sich also an einer Laterne mittels Mastwurf und Spierenstich anzuschlagen und sich mit einem Achterknoten selbst zu sichern. Danach wurde der zu sichernde Kamerad mit Halbmastwurf und Achterknoten gegen Absturz gesichert.

Halten wurde an Station 3 trainiert. Hierbei galt es sich an einer Leiter anzuschlagen, um ggf. Arbeiten an einer Aussenfassade sicher durchführen zu können. Dabei kam uns das rote Band unseres Big Fireliners zu Hilfe, der eine schnelle und vor allen Dingen sichere Alternative zu Seilen und Knoten ist.


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