Personalintensiver Mittwoch

Am heutigen Tage hatten wir gleich mehrere Dinge parallel zu erledigen. So ereilte uns zunächst ein Hilfeersuchen aus der SAP-Arena. Kurz vor einem Konzert, gab es ein technisches Problem an den Brandschutzeinrichtungen, welches bis Konzertbeginn nicht repariert werden konnte. Man bat uns daher ein LF und die dazugehörige Mannschaft zu stellen, um das Event abzusichern. Gerade als sich genügend freiwillige Helfer für das Konzert gefunden hatten, wurden wir zusätzlich zu einem Gefahrstoffeinsatz alarmiert. Doch auch für diesen Einsatz erreichte genügend Personal die Hauptfeuerwache. Neben 6 Leuten in der SAP-Arena, befanden sich nun auch 10 weitere am Rangierbahnhof im Einsatz. Und dort sollten sie auch noch einige Zeit bleiben, da der Einsatz bei wechselweise Schnee- und Eisregen noch ganze 7 Stunden lang andauern sollte.

Besonders zu loben sind die Kameradinnen und Kameraden, die sich für den Fall eines noch längeren Einsatzes zu einer zweiten Schicht gemeldet hatten. Denn nachdem dieser doch gegen 23:30 Uhr beendet war, fuhren sie trotzdem die Wache an, um der mittlerweile erschöpften Truppe zu helfen die nassen Ausrüstungsgegenstände zum Trocken aufzuhängen.